Ich weiß nicht, was soll es bedeuten … oder besser – wo führt es mich hin?

Wie wird es weiter gehen?

Was wird sich zeigen?

Ist mein Weg noch mein Weg?

Das sind die Fragen mit denen mein Freitag beginnt, Fragen die sich neben den unterschiedlichsten Gefühlen in mir bewegen. Fragen, auf die ich momentan keine Antworten habe. Manche Tage fühlt es sich an, als ob die Veränderung da ist, als ob das Neue da ist, und dann wieder ist alles soooo weit weg. Ich schwanke zwischen Lethargie und Euphorie – himmelhoch jauchzend und dann wieder zu Tode gelangweilt.

Mein Körper zeigt mir allerdings auch wo seine Grenze ist, denn als ich am Freitag von der Arbeit kam, hab ich nur noch heulend in der Ecke gesessen. Atmen, fühlen und loslassen erscheinen als Eckpunkte für mein Wochenende, und ich habe nicht den blassesten Schimmer wohin die Reise geht, und das macht echt Muffensausen.

Als das Heulen endlich nachließ, konnte ich eine wundervolle Meditation zur Chakra-Klärung machen, wobei sich sehr viel Altes gelöst hat. Der Schlaf tat sein Übriges und der neue Morgen hielt bestimmt neue Möglichkeiten für mich bereit.

Der Samstag brachte wahrlich neue Erkenntnisse. Schon als ich die Wochenend.Energie schrieb musste ich schmunzeln. Perspektive wechseln, in die Stille gehen und ein möglicher Richtungswechsel. Wie genial mein geistiges Team doch für mich sorgt 😉

Als ich dann wieder beinahe in den Langeweile-Modus fallen wollte, meinte das Betriebssystem meines Rechners, es bräuchte ein neues Update – eine Stunde später lief dann wieder alles. Ich jedoch konnte in dieser Stunde Dinge tun, die bei mir manchmal ein bisschen zu kurz kommen – Haushaltstechnisch. Nachmittags habe ich meine Tochter besucht und meine Stimmung erhellte sich zunehmend. So im Nachhinein betrachtet hat sich der Samstag wohl eher ruhig gestaltet, doch ein Aha-Erlebnis hatte ich dann auch noch. Ich habe Kino-Vorschauen mit meiner Tochter angeschaut, da wir beide Marvel-Fans sind. Zuhause fiel es mir ein bisschen wie Schuppen von den Augen, denn auch bei diesen Helden geht nicht immer alles glatt – im Gegenteil, sie müssen sich das Licht ihres Heldendaseins manchmal schon hart erarbeiten, denn auch die Helden werden oft von ihren eigenen Schatten gejagt.

Der Sonntag wird nun angefüllt mit Stille und dem inneren Klarwerden über meine Arbeit, und über die Gründe und Bedürfnisse, die dich dazu bewegen, meinem Blog zu folgen, meinen NewsLetter zu lesen und meine Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Ich habe begonnen meine Homepage-Texte zu überarbeiten und auch den Blog möchte für dich noch klarer und informativer gestalten.

Ich kann jedoch auch beobachten, dass mit den neuen Angeboten für dich ebenso meine Themen an die Oberfläche kommen. So war es bisher immer, und wieso sollte es mit den Releasing-Online-Sessions anders sein. Mein Kopf dachte sich ja, das Thema Veränderung steht am Anfang dieser Sessions, weil eben ein neues Jahr begonnen hat, und weil in so vielen Leben gerade umwälzende Veränderungen stattfinden. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass meine Seele sich denkt, wenn schon Veränderungen, dann fang doch bitte in dir selbst an.

Womöglich ist da ja ein alter Glaubenssatz in mir, der mich ängstigt, weil die Form der Gruppe, und dann noch über die Ferne vollkommen neu für mich ist. Ich denke, ich werde es herausfinden, denn auch ich kann vorweg nicht wissen, wie etwas funktioniert, wenn ich es nicht ausprobiere.

Ich spüre gerade, wie sich neben der Freude über die neuen Angebote auch eine unbestimmte Traurigkeit an die Oberfläche steigt, wie sie sich in mir ausbreitet und selbst meine Gedanken davon eingehüllt werden. Und doch entlockt es mir ein kleines Lächeln, denn auch dieses Gefühl passt hervorragend zur BeGEISTerung der kommenden Woche.

Die Macht deiner Gefühle – ja sie ist groß und sie zieht uns allzu oft in Tiefen, in denen wir meinen zu ertrinken. Je nach Situation ist wirklich abzuwägen, ob Raum für diese Tiefe ist, oder ob du das „negative“ Gefühl mit einem kraftvoll positivem neutralisierst, um nicht unnötig in Gefahr zu geraten. In gefährlichen Momenten ist es manchmal (überlebens)wichtig seine Gefühle zu verdrängen, doch auch diese wollen dann irgendwann gefühlt und angenommen werden.

In Liebe.

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst. Lass die Freude deines Herzens dein Kompass sein!

Bist du bereit für den nächsten Schritt ?

Wenn du Fragen und Anregungen für mich hast, schreibe sie doch einfach in den Kommentar, denn nur so kann ich erkennen was dir wichtig ist und ob der Beitrag wirklich unterstützend für dich ist.

© Sirut Sabine Haller

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