Waschbär

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~ Egoismus ~

Der Waschbär fordert sie auf, ganz im Einklang mit sich in Bezug auf Ihre Welt zu sein. Verbinden Sie sich mit Ihrem Lebensplan und nutzen Sie ihn zu Ihren Gunsten. Sowohl die innere Achtsamkeit als auch die äußere Aufmerksamkeit sind angesagt, aber auf Sie selbst bezogen. Der Waschbär steht für unser menschliches Ego. Es ist das Persönlichkeits-Ich und dieses Ich hat die Aufgabe, unser Leben in der äußeren Welt zu behaupten. Das Ego ist sozusagen diese Zelle Menschsein, die uns mit der Erde, der Natur aber auch der Menschheit überhaupt verbindet. Wenn man die Menschheit als Ganzes, als ein Geschöpf betrachtet – als Kind der Erde sozusagen – entspricht die Entwicklung der Menschheit momentan einem sechsjährigen Kind. Jedes Ego von jedem Menschen unabhängig, von seiner spirituellen Entwicklung entspricht also diesem sechsjährigen Kind. Unser menschliches Ego braucht von unserem inneren Bewusstsein eine liebevolle aber klare Führung. Ein Ego ist kein Monster sondern ein liebenswerter Teil unseres Selbst. Die Begegnung mit dem Waschbären empfiehlt Ihnen jetzt ganz klar, erwachsen und einfühlsam das eigene Ego zu betrachten. Schauen Sie sich seine Spiele an, versuchen Sie seine Motivation zu erkennen und sollte Ihnen das, was Sie jetzt sehen nicht gefallen, wird Ablenkung die bessere Möglichkeit sein, als der Appell an die Vernunft. Es gibt keine Möglichkeit, auf dem Weg der Entwicklung dieses Ego loszuwerden. Seine Führung und Begleitung ist ein Teil unserer Aufgabe auf der Erde. Außerdem ist ein geliebtes Kind ein wunderbarer Führer in der äußeren Welt. Sie brauchen die Beziehung zu Ihrem Ego, damit Sie in der äußeren Welt bestehen und existieren können. Werden Sie ruhig wieder etwas mehr Egoist. Geben Sie ihrer menschlichen Welt das, was Sie brauchen. Wenn Sie ihr eigenes Ego liebevoll führen, wird es sich nicht wie ein Elefant im Porzellanladen aufführen. Ansonsten würde es seine soziale Stellung erheblich schädigen. Der Waschbär muntert Sie also nicht auf, zu einem alles niederwalzenden Egotrampel zu werden, sondern sich der Aufgabe anzunehmen und das eigene Ego verständnisvoll und achtsam als Brücke in die eigene innere Welt zu nutzen.

~ Auszug aus „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

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