Tausendfüßler

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~ Zärtlichkeit ~

Sind Sie dem Tausendfüßler begegnet, will er Sie darauf aufmerksam machen, dass es im Moment in Ihrem Leben an Zärtlichkeit fehlt. Es mag erstaunen, dass so ein kleines Geschöpf der Bote der Zärtlichkeit ist. Doch die Zärtlichkeit, die der Tausendfüßler meint, ist etwas ganz Gewöhnliches. Es hat mit der Bewusstheit zu tun, wie Sie etwas berühren. Berührung soll eine achtsame Begegnung sein von Ihrem Körper mit dem Körper eines anderen Geschöpfes. Dabei spricht der Tausendfüßler gar nicht nur die Zärtlichkeit an, die zwischen Mann und Frau ausgetauscht wird, sondern eben eine Art Fingerspitzengefühl wie ein Mensch jemanden oder etwas berührt. Seinen Sie achtsam in der Berührung, legen Sie eine gewisse Behutsamkeit in Ihre Handlungen. Lassen Sie Ihre Hände einmal zärtlich fühlend über die Gegenstände streichen, die Sie täglich benutzen. Zartes Anfassen ist auch möglich, wenn man etwas fest im Griff hat. Zärtlichkeit hat viel mehr mit Bewusstheit zu tun, als mit dem Druck, den man physisch ausübt. Sie schafft einen einfühlsamen Bezug zu dem Gegenüber, sie lässt eine Verbindung erwachsen, die das Wesen oder den Gegenstand mit dem man sich gerade befasst, begreifbar macht. Dies sind wichtige Voraussetzungen, damit das, was zusammen geplant ist, was zur Ausführung kommen soll, auch wirklich klappt. Ist also der Tausendfüßler in Ihr Leben gekrabbelt, will er Sie ermuntern, mit viel Fingerspitzengefühl – physisch und psychisch – mit sich und Ihrem Umfeld umzugehen. Sie brauchen dabei Ihr Gegenüber nicht mit Samthandschuhen anzufassen, sondern zärtlich, forschend, erfahrend. Mit einem offenen, weiten Herzen und einem starken, geraden Rücken gehen Sie auf das Leben ein. So wird es für Sie greifbar und dadurch auch vieles begreifbarer. Wer sich zärtlich in seinem Umfeld bewegt, wird angenommen: Was für Sie auch sehr wichtig sein kann; Sie werden dadurch viel Achtsamkeit und Zärtliches auf sich lenken und dadurch erfahren können.

~ Auszug aus „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

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