Amsel

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~ Grenzen ~

Hat eine Amsel Sie in Ihren Bann gezogen, werden Sie aufgefordert, sich über Grenzen in Ihrem Leben Gedanken zu machen. Dabei steht das Männchen für die äußeren Grenzen, für den Schutz der eigenen Verletzbarkeit und den Raum, den Sie sich selbst für Ihr Dasein erschaffen müssen. Hat der Vogel seine Grenzen zeternd verteidigt, könnte es sein, dass sich Menschen auf verletzende Weise in Ihr Territorium vorgewagt haben.

Prüfen Sie genau, wo und mit wem es Ihnen gut geht, und haben Sie den Mut, Ihre Wahrheit, Ihren Lebensraum sehr bestimmt zu verteidigen. Unterlassen Sie es aber auch nicht, immer wieder liebevoll darüber zu reden, wie Sie sich fühlen, was Sie denken, wollen und können. Das allabendliche Lied des Männchens soll Sie daran erinnern, dass auch Sie jeden Abend über sich nachdenken und Ihr Dasein liebe- und lichtvoll in die Welt hinaus senden. Werden Sie aktiv! Sagen Sie laut und deutlich, wer Sie sind, was Sie mögen, wen und was Sie in Ihr Leben hineinlassen wollen. Mit anderen Worten: Formulieren Sie sich. Wählen Sie dazu aber einen liebevollen Ton. Seien Sie sich bewusst, dass jeder Mensch seine inneren und äußeren Grenzen hat und haben muss. Damit Ihre Mitmanschen diese Grenzen auch einhalten können, müssen Sie diese erst einmal schaffen.

Das Weibchen hingegen mahnt Sie, sich Ihrer inneren Qualitäten und inneren Grenzen bewusst zu werden. Häufig sind es Pflichtgefühle, Ängste und Traditionen, die uns zwingen, mit unserer Lebenskraft verschwenderisch umzugehen, uns aufbrauchen zu lassen. Beginnen Sie wieder, auf die innere, feine Stimme zu hören, die Sie liebevoll mahnt, aus Ihrem Leben einen lichtvollen Garten der Freude zu schaffen. Das Amselweibchen erinnert also daran, dass unsere Pflicht auf der Erde nicht in der gesellschaftlichen Integrität liegt, sondern in der Errichtung des Reiches Gottes auf Erden, was Freude, lichtvolles Leben, sinnliches Beisammensein und Glückseligkeit für die Menschen bedeutet.

Die inneren Grenzen müssen in erster Linie Sie selber erst einmal einhalten. Um diese zu erkennen, sollten Sie lernen, Ihre Wünsche und Träume ernst zu nehmen, um daraus auf Ihre inneren Bedürfnisse rückschließen zu können. Denken Sie daran, Sie sind der Schöpfer Ihres Lebens. Das Äußerliche und das Innere sind immer Spiegelbilder voneinander.

~ Auszug aus „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

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