An der Schwelle von Tag und Nacht

An der Schwelle von Tag und Nacht werden Wunder gemacht, werden Träume geweckt und Wunder entdeckt. An der Schwelle vom Sommer zum Herbst stehen wir, und du bist eingeladen, erlaube dir, still zu sein, in dein Herz zu lauschen. Wo fühlst du dich an einer Schwelle stehend? Wo gilt es nun einen mutig kraftvollen Schritt zu gehen? Mutig und kraftvoll ist nicht immer einfach, und doch spürt unser Herz, dass wir es ehrlich mit unserer Entscheidung meinen. Unsere Seele spürt, wie wir allen Mut in uns aktivieren, vielleicht auch alle Leichtigkeit, und den Schritt über die Schwelle wagen. DAS ist der Moment, in dem sich die Energie dreht. Der Moment, in dem deine Seele dir entgegenkommt. Womöglich stellte sich in dir die Frage, warum deine Seele, GOTT, dich nicht auf deinem Weg unterstützen. Vielleicht hast du die Antwort vergessen, oder die Frage, vielleicht bist du es leid, zu warten. Genau dieser Moment setzt Welten, ach was sag ich, Universen in Bewegung. An der Schwelle von Tag und Nacht werden Wunder gemacht. Und dieses Wunder, das ist dein liebevoll schlagendes Herz, deine kraftvolle Entscheidung und dein mutiger Schritt über die Schwelle hinein … ja hinein in ein neues Leben, so du magst. Es geht nicht darum, wie du den Weg gehst. Es geht darum den ersten Schritt zu gehen, auch wenn du den ganzen Weg nicht kennst. Es geht um dein Vertrauen, dass sich der Weg mit jedem Schritt entfaltet. Im Grunde bist du den Weg schon gegangen, da alles schon geschehen ist. An der Schwelle von Tag und Nacht werden Träume geweckt und du als Wunder entdeckt. Du bist frei. Jetzt in diesem Moment. An dieser Schwelle. In dieser Zeit, die im Grunde ohne Zeit ist, da sie nur ein Wimpernschlag im Spiel des Lebens ist.

deine Sirut Sabine

Hüterin der Erinnerung und Leaderin der neuen Zeit

Das Leben ist eine Abenteuerreise in dein Herz. Erinnere dich an dich.

2 Gedanken zu “An der Schwelle von Tag und Nacht

  1. Ja liebe Sabine, auf so einer Schwelle befinde ich mich gerade und ich bin entschieden, sie zu überschreiten! Und es kommen ALLE Ängste noch einmal vorbeimaschiert, bishin zur Todesangst. Denn sie ist groß, diese Schwelle! So eine große Schwelle hab ich das letzte Mal vor 32 Jahren überschritten, als ich mich entschieden habe, mit dem Trinken ( ich bin seither trockene Alkoholiker) aufzuhöre… In tiefer Dankbarkeit, mit dir eine Unterstützung in dieser heftigen Zeit gefunden zu haben! grüße ich dich herzlich, Shana

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