Bähm…

Ja, ich bin unbequem, und das ist auch gut so. Viel zu lange habe ich versucht zu gefallen, habe mich zurückgehalten, war leise, nur nicht auffallen. Heute habe ich mit Unterstützung meiner Mentorin eine Tiefe erreicht, die sich für mich hinter einer Untiefe verborgen hat. The dark side of life, da bin ich so oft eingetaucht. In vielen Leben gejagt und umgebracht, verleumdet und geächtet. Die Zeit ist reif, diese Energie zu heilen, zu transformieren. Und die Welt ist schon lange reif für einen tiefen und klaren Blick. DAS ist etwas, was mich die vergangenen Jahre zutiefst gelehrt haben. Ponyhof ist doof. Ponyhof verspricht dir ein sanftes Licht, lullt dich ein in seichte Träume, an denen sicher nichts falsch ist, doch wenn du dein Leben wirklich eigenverantwortlich leben willst, dann bringt dich das so nicht weiter.

Denn in dem sanften Ponyhof verbergen sich tiefe Ängste davor wirklich gesehen zu werden, wirklich in der Tiefe zu fühlen. DU bist es, die du suchst, und bisher nicht finden konntest. Da ist etwas in dir, was sich versteckt hat und nun mehr und mehr an die Oberfläche drängt. In mir war das auch. Und nun ist es da. Mit aller Kraft, mit aller Macht und mit einer TIEFEN Liebe zum Leben.

Ich spüre mein klopfendes Herz, da diese Worte fließen und ich spüre, wie es all meinen Mut braucht, die Gedanken freizugeben. Fließen. Mit dem Leben. Und aufstehen für das, was mir am Herzen liegt.

Und DAS was mir wirklich am Herzen liegt, das bist DU. Dein Licht. Deine Wahrheit. All das, was du bisher zurückgehalten hast. All die Momente, in denen du dich geduckt und kleingemacht hast. Was hat es dich gelehrt? Wohin hat es dich gebracht? Außer, dass du in den Minuten mit dir allein darüber nachdenkst, was du hättest sagen wollen, hättest sagen sollen. Und du hast es nicht getan, hast dich dem Wunsch anderer entsprechend verhalten, kleinbeigegeben und warst still.

Ja ich weiß, meine Worte könnten jetzt Bereiche in dir berühren, die du lieber versteckt hältst. Und ich tue dies aus tiefer Liebe zu dir. Auch wenn wir uns nicht kennen, so weiß ich doch, dass genau du diese Zeilen jetzt liest, weil sie dich berühren wollen. Mein Herz sehnt sich nach nicht mehr, als dass du dich so siehst, wie ich dich sehe. Und weißt du, was mich in dieser Geschichte traurig macht, dass ich so lange gezögert habe, einen Menschen zu finden, der mir diese Energie öffnet, in der ich mich in meiner Verwundung, in meiner Verletzung und meinem mich selbst ausschließen sehen konnte. Tiefer alter Schmerz wurde befreit. Endlich. Ich fühle noch den Moment, in dem ich den Halt losgelassen habe. Einen Halt, der keiner war. Es war eine Verstrickung in mir, sowas wie eine falsche Verknüpfung, ein Tippfehler im Programm.

Das Alte wurde gelöscht und nun ist Raum da. So viel Raum, dass ich kaum seine Weite erfassen kann. Raum in dem ich mich sehe. Dich. Und das Leben als Ganzes.

Die einstige Verstrickung hat sich gelöst … ent-wickelt, sozusagen … und davon erzähle ich dir morgen dann mehr.

… was bewegen meine Worte in dir?

BE YOURSELF

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst.

2 Gedanken zu “Bähm…

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