Inner child 2

Geburten sind nicht schmerzlos und sie führen in die TIEFE und in die eigene Kraft. Ich erlaube mir in die Tiefe zu tauchen, bleibe da und fühle, was es zu fühlen gibt. Ich atme mich in die Wellen hinein. In der Freude um den Start meines neuen Online-Intense mischt sich das verletzte innere Kind. Ich bin da und ich bleibe da. Ich sehe mich, und ich möchte mit dir hier teilen, was sich in mir öffnet. Ich möchte dir die Impulse überreichen, die mich Schicht um Schicht TIEFER führen. Hinein in den Schmerz, der sich in weiter und tiefer Liebe öffnet.

Mein Herz schmerzt, als ich erkenne, welche Mauer mein inneres Kind aufgebaut hat. Die Erinnerungen sind nicht wirklich da, doch die Mauer, mit ihren Dornen, ist so deutlich spürbar. Es geht zwar auch darum, etwas in mir zu schützen, und doch geht es darum, mich vor anderen zu schützen. Oder anders ausgedrückt, den Menschen um mich herum nicht zu erlauben, dass sie fühlen könnten, wie es mir geht. Es ist schon mehr wie ein Sabotageprogram, es ist viel mehr ein selbstbestrafungsprogram. Wenn ich nicht gesehen und gefühlt werde, dann dürfen andere nicht sehen und noch weniger fühlen, wie es mir geht.

Der Schreck geht tief in mir, als ich erkenne, dass diese Mauer mehr mich selbst verletzt als andere, auch wenn das der Zweck der Mauer ist. Das innere Kind spürt diese tiefe Verzweiflung. Will nicht fühlen. Will nicht da sein. Nicht gesehen werden. Ein Aspekt suhlt sich im Schmerz, in der Annahme andere damit zu verletzen. Die tiefste Verletzung ist und bleibt dabei aber bei mir.

Ich atme mich tiefer. Für mich, für das verletzte Kind. Es taucht massiver Widerstand auf. Das Kind will nicht das ich da bin. Es schmerzt mich dies zu fühlen. Wütend fährt es die Mauer höher. Ich bleibe, auch wenn ich mich an den Dornen verletze. Ich geh nicht wieder von dir weg, so habe ich gesagt. Ich bleibe und fühle.

Noch tiefer sinke ich hinein. Ich erlaube, dass alles sein darf. Ich nehme den Druck raus etwas zu wollen. Nein, ich will nicht fühlen, wütet das Kind in mir. Nein, ich will dich nicht sehen. Es tobt und stampft mit dem Fuß auf. Das kenne ich so gut, und es gibt so viele Erinnerungen dieser Wut.

Ich atme und lege mein Herz in deine Hände. Ich erlaube mir zu fühlen. Jetzt.

Schicht um Schicht darf ich tiefer tauchen, ganz sanft und zart, ohne etwas zu wollen, ohne etwas zu bestimmen. Mit jedem Atemzug öffnet sich eine neue Schicht. Ich weiß nicht, wo ich ankomme. Ich bin dabei, mittendrin und es ist gut so. Ich muss nichts wissen, ich atme und fühle.

Alles liebe zu dir und hab einen schönen Tag

Sirut Sabine

Kurz-Info für dein persönliches SeelenCoaching

Zyklen bestimmen das Leben, und wenn du dich AUF deinem Platz, IN deiner Energie befindest, kannst du von dort aus mit dem Leben tanzen. Wenn du dir selbst darüber bewusst bist, welche Energien gerade in deinem Leben wirken, kannst du sie auch transformieren.

Meine SeelenAngebote findest du auf meiner Seite https://lebensradweg.de/angebote/index.html

Eine ausgeprägte Intuition führt mich meist in die (verdrängte) Seelentiefe, um den Hintergrund deiner derzeitigen Lebenssituation aufzuspüren. Schattenarbeit ist hier ein großes Thema. Und dem Leben auf den Grund zu gehen. Den Sinn herauszufiltern, um diese Essenz dann in die eigene Kraft zu integrieren.

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