Wenn lebendige Spiritualität sichtbar wird

Es war schon immer so, dass ich diese magische Verbindung gespürt habe. Für mich war irgendwie klar, dass es da noch etwas größeres gibt. Lange konnte ich es nicht benennen. Wusste nicht, was mich da trägt, hält und leitet. Ich wusste z.B. dass Verstorbene nicht weg sind. Klar sehen wir den Körper nicht mehr, und doch wusste ich, sie sind da. Irgend etwas lies mich spüren, dass alles mit allem in Verbindung steht.

Meine tiefere Reise in diese Bewusstwerdung führte mich zu den Engeln. Diese Leichtigkeit, die hohe Schwingung, alles zog mich an. Leicht und frei wollte ich mich fühlen. Schwebend, mit allem verbunden. Das schwere irdische hinter mir lassen. Die Probleme, die so profan erschienen. Und doch waren sie ja da und ließen mich nicht einfach so davon schweben.

Etwas in mir spürte immer wieder, dass es da noch mehr geben musste. Noch tiefer. Noch unbekannt. Ich verstand, dass die leichte Schwingung der Engel, die meiner Seele so ähnlich ist, mich in diesem menschlichen Leben nicht die Erfahrung machen lässt, die ich mir vorgenommen habe. Zu genau kann ich mich erinnern, wie ich meinen Namen Sirut erhielt. „Mutter die aus dem Wald kommt“ – dabei wollte ich so gerne mit dem Himmel verbunden sein. Die Freude über den Namen schlug in Ablehnung um, als ich die doch um einiges schwerere Energie spürte, die damit verbunden war. Sie hat zwar ein Tor in mir geöffnet, einen Punkt berührt, der sich wie Zuhause anfühlte, und doch wollte ich das nicht.

Als die Zeit verging und mehr und mehr der Energie von Sirut in meinem System aktiviert wurde, spürte ich wieder dieses Gefühl von Zuhause sein. In dieser Zeit begegnete mir das Lebensrad und plötzlich verstand ich zutiefst. Als wenn ich ein neues Buch öffnete, breiteten sich Welten vor mir aus. Tiefe Zusammenhänge zwischen irdischem Leben und himmlischem Sein offenbarten sich mir in wenigen Sekunden. Altes Wissen schien sich zu aktivieren und tut es heute noch. Mit jeder Runde, dich ich durch das Lebensrad schreite öffnen sich neue Erkenntnisse, tiefere Schichten der Zusammenhänge.

Jeder Tag ist wie ein ganzes Leben, früher habe ich es nicht so tief verstanden, wie es heute in meinen Zellen vibriert. Und der Tod des Tages läutet die Geburt des nächsten ein. Dazwischen erlebe ich die Elemente, die Schwingungen, die Tiefen, die Freude, die Schatten, das Lebendig sein.

Es sind die Muster des Lebens, die sich in mir entfalten, die sich neu in mein Leben einweben. Licht und Schatten sind einander so nah und scheinbar unendlich weit voneinander entfernt.

Heute, da ich diese Worte formuliere sind viele Jahre vergangen, in denen ich lernte mit dem Leben zu sein. Jahre in denen ich so unendlich viel losgelassen haben. Jahre, in denen ich meinen Ängsten und Schatten begegnete und der Freude und Verbundenheit einfach nur an einem Baum zu sitzen.

Manchmal fühlt es sich an als ob ich alles schon einmal erlebt habe, dann wieder ist alles neu. Die Liebe zum Leben ist es, die mich heute mit dem Himmel und der Erde verbindet. Und das Lebensrad ist für mich der Schlüssel diese Verbindung zu erkennen.

Es geht darum, deine Seele IN diesem Leben zu leben. Allein die Engel und die himmlischen Reiche nutzen dir nichts, wenn du die erforderlichen Schritte im Leben nicht gehst. Wenn du erkennst, dass alles miteinander verbunden ist, dann wird es leichter. Nicht einfacher, doch es wird erkennbarer.

Alles Leben ist Energie und so füllt sie auch mein ganzes Sein und Wirken aus. Ich kenne die Verbindung mit meiner Seele und spüre sehr deutlich, wenn ich mit meinem kleinen Kopf durch die Wand will. Die Wand bleibt meist dann bestehen, wenn ich mehr Druck aufbaue. Wenn ich den dann erkenne und wegnehme, kann sich das Leben entfalten und ich spüre, wie sich Wege öffnen, die ich vor der Wand nicht erkennen konnte.

Das Leben findet einen Weg – an diesen Satz aus Juressic Park muss ich so oft denken, wenn ich dann sehe, wie sich Leben auf magische Weise entfaltet. Und wir als Menschen brauchen da nicht „mithelfen“ dass das Gras schneller wächst. Wir dürfen uns in den Tanz einfügen, manchmal neue Schritte lernen und dann weiter tanzen. DAS ist dann der Moment, in dem sich Himmel und Erde verbinden, der Moment in dem der Himmel auf der Erde ist.

Es ist alles da, und auch ich muss nichts hinzufügen. Ich darf meine Schleier lüften, meine Mauern sprengen, mein Licht zu der Vielzahl von Lichtern hinzufügen, oder meinen Klang in die Symphonie des Leben einbringen. DAS ist dann lebendige Spiritualität, die sich täglich entfaltet und in dir sichtbar wird.

Alles liebe zu dir und hab einen schönen Tag

Sirut Sabine

Ich liebe die tiefen SeelenBegegnungen die dein Herz mit meinem verbinden.

Es ist deine Seele, die sich immer wieder bemerkbar macht, die dir Hinweise sendet und die dich auf deinem Weg begleitet. Als Seelenamme bin ich in diesem Leben um dich zu erinnern, zu begleiten, dir Hinweise und Informationen deiner Seele zu überbringen.

Meine SeelenAngebote findest du auf meiner Seite https://lebensradweg.de/

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