lebendige Spiritualität

Wenn eine Vision Wirklichkeit wird

So lange habe ich schon in mir das Bild einer Frauengruppe, die am Feuer sitzt, spricht, tanzt, lacht. Erst dachte ich, es wäre ein Bild aus vergangener Zeit, da auch ich, als dieses Bild entstand auf den Pfaden meiner keltischen Vergangenheit wandelte. Mit der Zeit hatte ich das Bild vergessen, doch irgendwie war es auch immer in mir.

Lange überlegte ich zudem, wie es sich manifestieren wollte. Und nun an diesem Ostern hat es sich ins Leben gebracht.

Visionen sind ja so eine Geschichte für sich selbst. Und oft glauben wir, dass es mit der Vision *schnipp* macht und sie da ist, begehbar, erlebbar, nutzbar. Was wir – und auch ich – dabei vergessen ist, dass wir selbst es sind, durch die so eine Vision manifest wird. Wir, du, ich müssen die Schritte gehen, müssen selbst Hand anlegen, damit sich die Vision manifestieren kann. Und im Wort manifestieren ist es ja schon enthalten – fest – etwas fest machen, Hand anlegen, Schweiß aufbringen um eine Form zu erschaffen.

Das Schöne daran ist, zum einen die Freude, die sich im Tun entfaltet, und zum anderen das tiefe Wissen und Vertrauen, dass GOTT durch uns wirkt. Ja, im Fall des Manifestieren, bin ich Gottes Hände, die etwas entstehen lassen. Und damit löst sich die Enttäuschung auf, dass ich einen Wunsch habe, eine Vision, und eben ganz fest am Bild festhalten muss, und GOTT es eines Tages mit einem *schnipp* entstehen lässt. DAS wird so nicht passieren. Oder zumindest nur in wirklich seltenen Fällen.

Wenn wir uns erlauben als Hände Gottes zu fungieren, als seine Augen, seine Freude, sein Wirken, dann können wir jederzeit und mit Leichtigkeit (naja, manchmal mit Muskelkater im Anschluss) wundervolle Dinge entstehen lassen. Und ehe wir es uns versehen, ist unsere Vision Wirklichkeit geworden.

Ebenso ist an diesem wundervollen Osterwochenende meine Vision ins Leben gekommen. Angefangen mit dem Bild in mir, mit der Ortsbegehung um einen Platz zu finden, mit der Auswahl der Materialien, und mit Spaten, Handschuhen und Schweiß. Zum Ende mit Muskelkater und einem freudig erfüllten Herzen ist ein Feuerkreis entstanden, an dem sich nun das innere Bild neu formieren kann und an dem sich Frauen in der Gruppe am Feuer versammeln können.

Ich bin zutiefst dankbar und freue mich dir hier einige Bilder von der Entstehung zu zeigen.

Zu dem, wie das Ganze nun weiter geht, gibt es demnächst weitere Infos.

„BE YOURSELF – denn nur so kannst du dein Leben leben.“

Alles liebe zu dir und hab einen schönen Tag

Sirut Sabine

Ich möchte dich mit meinen Beiträgen berühren und an deine Wahrheit erinnern, die in dir liegt. Wenn du Fragen und Anregungen für mich hast, schreibe sie doch einfach in den Kommentar, denn nur so kann ich erkennen was dir wichtig ist und ob der Beitrag wirklich unterstützend für dich ist.

Für deine persönliche Begleitung findest du hier alle weiteren Informationen.

https://lebensradweg.de/

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst.

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