Achte darauf, was deine Gedanken anstellen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen

Deine Gedanken können sehr schnell ein Eigenleben entwickeln, wenn dein Verstand unbeschäftigt und vor allem unbeobachtet ist. Dabei kann es sehr schnell geschehen, das du dich aus einem freudigen Gefühl des genährt seins in einem Gefühl der eigenen Selbstzweifel wiederfindest.

Dein Verstand produziert unablässig Gedanken, ob du das nun willst oder nicht. Dies können nährende und fördernde Gedanken sein, und es können Gedanken sein, die dich tadeln, dich abwerten, dich mit Schuldgefühlen konfrontieren.

Wenn dazu noch ein Gefühl der Langeweile hinzukommt, ist das für deinen Verstand und seine Gedankenmaschinerie ein gefundenes Fressen. Ganz schnell türmen sich anfänglich kleine Gedanken des etwas verbessern Wollens zu hohen Gebilden von Unzulänglichkeit, Wertlosigkeit und Minderwertigkeit.

Lass es nicht soweit kommen.

Achte auch in Pausen immer wieder darauf, was sich in deinem Kopf abspielt. Achte darauf, welche Gedanken aufkommen, und glaube nicht jedem davon.

In meinem Kopf taucht passenderweise das Wort Gedankenkontrolle auf, welche ja, je nach Bewertung unterschiedliche Formen annehmen kann. Für dich persönlich bedeutet es einfach, das achtsame Wahrnehmen deiner Gedanken, das liebevolle mit dir selbst sein und ein konsequentes umDenken, wenn negative Gedanken in deinem Kopf auftauchen.

Lass dich nicht von deinen Gedanken aus deiner Mitte werfen.

Lass nicht zu, dass dich deine Gedanken herunterziehen.

Lass nicht zu, dass deine Gedanken dich tadeln oder verunglimpfen.

Lass nicht zu, dass deine Gedanken dich klein machen.

Und selbst, wenn es dir an einem Tag nicht so gut gehen sollte, achte darauf, wie sich deine Gedanken dazu äußern. Es ist deine Entscheidung, welchen deiner Gedanken du glaubst.

Eine überaus hilfreiche Idee ist es, deine Gedanken einmal auf Papier zu bringen. JA gerade auch die, die versuchen dich nieder zu machen. Womöglich kannst du sie dadurch dann, wenn sie wieder einmal auftauchen, schneller identifizieren und damit dein Denken ändern.

Und du kannst dir aus deinen Notizen Sätze formen, die dir dabei helfen, deine Gedanken zu beobachten, um dich in Krisensituationen schnell wieder an das zu erinnern, was du wirklich denken willst.

Wenn du schon Erfahrung damit gesammelt hast, deine Gedanken zu sortieren, oder einen weiteren hilfreichen Tipp parat hast, wie du deine Gedanken von negativ auf positiv umstellst, dann schreibe ihn doch gerne als Kommentar hier unter den Artikel. So können wir gemeinsam neue Wege finden, die es anderen leichter machen, ihre Gedanken zu beobachten.

In Liebe.

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst.

Gerne unterstütze ich dich dabei, deinen Weg zu erkennen um ihm zu folgen.

Wenn du Fragen und Anregungen für mich hast, schreibe sie doch einfach in den Kommentar, denn nur so kann ich erkennen was dir wichtig ist und ob der Beitrag wirklich unterstützend für dich ist.

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© Sirut Sabine Haller

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