Alle Antworten liegen in uns

So erhielt ich heute den äußeren Impuls einmal sehr weit in meiner Kindheit zurückzublicken. Zu dem Zeitpunkt, als ich in diese Welt kam. Ob ich wirklich willkommen war. Wie die Geburt war, wie sich meine Mutter fühlte, meine Familie, und wie ich dort empfangen wurde. Ob ich mit Freude willkommen geheißen wurde oder ob da ein Umstand auftaucht, der mir zeigen würde, das ich nicht willkommen war.

Ich erinnerte mich an den Moment, als ich meine Tochter direkt nach der Geburt das erste Mal sah, daran, dass sie mir auf den Bauch gelegt wurde und wieviel Liebe und Kraft ich in diesem Moment IN mir und durch sie spürte.

War ich auch so willkommen geheißen worden? Aus den Erzählungen meiner Mutter heraus weiß ich, wie sich alle freuten, dass ich da war und gesund und munter war. Selbst das ich als erstes Kind ein Mädchen war spielte keine Rolle. Selbst jetzt kann ich die Freude und den Stolz meiner Eltern direkt fühlen und es berührt mich tief.

Im Verweilen mit diesem Bild taucht ein weiteres auf, eines was ich aus diversen Fotoalben kenne, was ich aber nicht bewusst erinnern kann. Ich bin im gleichen Jahr wie zwei andere Kinder meiner Familie geboren. Ein weiteres Mädchen und ein Junge, beide viel kleiner und schmächtiger wie ich, denn für meine zierliche Mutter war ich mit fast sechs Pfund schon ein großes Kind, und sah von Anfang an älter und größer aus wie die anderen beiden.

Aus Erzählungen weiß ich das ich immer zwischen zwei Kissen und den beiden anderen positioniert wurde, und dass es immer hieß ich sei etwas schwerfälliger als diese beiden. Ich höre noch die Worte wenn es dabei hieß, Sabine mach nur nicht so schnell Winke Winke.

Wenn ich heute da hineinspüre kommt mir als erstes das Wort Vergleichen in den Sinn. Ich werde mit den beiden verglichen. Ich bin anders. Ich muss mich anpassen. Ich muss schauen, wie andere sind, damit ich mich entsprechend anpassen kann. Ich will doch nur dazu gehören.

Tiefe unbewusste Wunden öffnen sich und beginnen ihre Gefühle zu verströmen. Ich lasse fließen was da in Bewegung kommt und darf erkennen wie sich diese Themen im Hier und Jetzt deutlich machen. Ich gebe die Gefühle frei, die Bewertungen dazu frei und auch das Vergleichen, ich erkenne, ich bin besonders. Ich bin aus einem ganz bestimmten Grund hier, so wie diese anderen Kinder. Ich kann mich nicht mit ihnen vergleichen und es gibt einige Dinge, die ich von ihnen gar nicht haben wollte. Da auch hier wieder ein Spiegel verborgen ist, dürfen nun auch diese Energien er-löst werden.

Mein Herzchakra fühlt sich an, als ob ein neues Licht darin entzündet wurde, oder der Flamme, die dort ohnehin schon leuchtet noch mehr Luft zum Atmen. Um dem Prozess noch tieferen Raum zu geben folge ich dem Impuls einen Engelkreis zu legen und lasse damit die Energien nun wieder an ihren neuen alten Platz zurückfließen.

26-10-2016-1

Ich bin so unendlich Dankbar für diese innere „Arbeit“ und die Wunder die daraus entstehen, so unsagbar berührt von dem was sich da nach und nach zeigt und offenbart, das mir oftmals die Worte fehlen, diese berührenden Bilder zu beschreiben.

In Liebe.

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst.

Gerne unterstütze ich dich dabei, deinen Weg zu erkennen um ihm zu folgen.

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© Sirut Sabine Haller

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2 Kommentare

  1. Was für ein süsser Fratz. 😉
    Das sehen und fühlen dieser inneren Filme ist so spannend und mega abgefahren. Und wenn dann noch 2 Menschen dasselbe sehen ist das noch viel interessanter. So durften wir beide ja heute auch ein bissl Innen-TV schauen, es war richtig klasse. 😉 Dass wir dann innerhalb dieser Filme auch durch diverse Impulse etwas transformieren und in die „Heilung“ geben können macht es noch viel wertvoller. Welch‘ göttlichen Geschenke. 😉

    Ganz liebe Grüße,
    Ursula

    • Ja liebe Ursula,
      vieles kann man alleine klären, doch es wird tiefer und leichter im gegenseitigen Austausch. In dieser Form des reflektierens beginnt ein Art Ping-Pong-Spiel und die Impulse, die ich nicht sehen kann tauchen bei dir auf, oder bei mir Bilder und Botschaften für deinen Prozess. Es ist überwältigend und nährend. Und es ist ein gegenseitiges Er.Innern wie hell das Licht unserer Seelen zu leuchten vermag.
      Ganz liebe Grüße zurück und auch ein Danke das wir das gemeinsam er.leben dürfen.

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