Schöpfe aus dem Fluss der Fülle

Über Jahrzehnte hinweg sind wir auf Sparen konditioniert. Geiz ist Geil! – ist nur einer von vielen prägnanten Werbesprüchen, die uns immer wieder vermitteln, dass irgendwo ein Mangel ist und wir sparen müssten.

Wenn wir uns im Gegenzug die Natur anschauen, können wir sehen, wieviel Fülle um uns herum ist. Wieso bitteschön sollten wir dann mit Geld geizen? Im Grunde ist Geld eine Energieform wie alles andere auf unserem wunderVollen Planeten. Irgendwer hat sich aber irgendwann einmal gedacht, dass ein Geldsystem für wenige von Vorteil ist, um andere in mentaler Gefangenschaft zu halten. Daraus sind so viele unterschiedliche Formen des Mangels entstanden, die wir in unserer Zeit mehr denn je zu spüren bekommen.

Ich möchte dir hier aber gerne etwas ganz Anderes erzählen. Nämlich das, was sich gestern Abend in mir ausbreitete. Ein Bild, so unsagbar schön und kraftvoll, welches mich seither nicht loslässt.

Es ist ein Bild, in dem sich zeigt, wie Geld fließen möchte. Es möchte nicht auf Sparbüchern gebunden sein, nicht in Anleihen oder Optionen festgelegt, nein es möchte frei fließen. Und zwar in einer Freiheit, die sich letztlich jede Seele für dieses Leben wünscht. Und wieso können wir diese nicht auch der Energieform des Geldes zugestehen.

Also – ich biete ja mit meinem Wirken hier auf Erden eine Menge unterschiedlicher Dinge an. Aus diesem Angebot wählt nun eine andere Seele z.B. eine Kartenlegung und zahlt mir dafür einen bestimmten Betrag an Geld. Ich nehme dies und gehe z.B. zum Bäcker um Brot zu kaufen und gebe ihm etwas von dem Geld. Der gibt es dem Müller, weil er ja Mehl für weiteres Brot braucht. Einen anderen Teil des Geldes investiere ich beispielsweise in neue Stoffe, um aus ihnen ein schönes Kleid zu nähen, welches wiederum einer Seele gefällt, die sich eben ein solches Kleid wünscht. Sie kommt zu mir und kauft es, und trägt es vielleicht zu einem Tanzabend und bekommt ein Angebot in einem Theater zu tanzen. Nun habe ich wieder Geld, welches ich vielleicht diesmal in meine eigene Seelenentwicklung investieren darf. Dies ist ein einfaches Beispiel, doch ich glaube du merkst schon worauf ich hinaus möchte. Und so geht es immer weiter. Der eine gibt es dem anderen, und jeder bekommt etwas davon ab.

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Wir brauchen das Geld nicht festhalten. Es will fließen und je mehr es fließt, umso freier sind wir von den Ängsten nicht genug zu haben. Denn in diesem Fluss kommt immer wieder ein Teil des Geldes zu uns zurück. Je mehr wir allerdings versuchen das Geld bei uns zu behalten, umso stockender ist der Fluss und umso mehr Staudämme und Hindernisse bauen wir in ihn hinein.

Es ist wie in der Natur, der Fluss kann nur solange frei fließen, bis einer daherkommt und ihn in ein neues Flussbett begradigt oder eine Staumauer baut. Dann gibt es irgendwo eine Dürre, oder der Damm bricht und überflutet alles.

Ich finde dieses Bild des fließenden Flusses sehr ansprechend, nimmt es doch die Angst, nicht genug zu haben, nicht genug zu bekommen. In diesem Fluss ist so viel Reichtum, dass er locker für alle ausreicht.

In Liebe.

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst. Lass die Freude deines Herzens dein Kompass sein!

Bist du bereit für den nächsten Schritt ?

Wenn du Fragen und Anregungen für mich hast, schreibe sie doch einfach in den Kommentar, denn nur so kann ich erkennen was dir wichtig ist und ob der Beitrag wirklich unterstützend für dich ist.

© Sirut Sabine Haller

 

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