ich darf annehmen

Zur momentanen Zeitqualität habe ich uns heute mal eine Rune gezogen. Eine, bei der es sowohl um das Annehmen als auch um das in-die-Welt-schenken geht. Und ich finde es gerade sehr passend, da gestern in einem sehr langen Gespräch über die Fülle des Lebens und das sie noch nicht auf allen Ebenen sichtbar ist, die Worte „ich darf annehmen“ aus meiner Seele heraus ins Gespräch einflossen. Auch hier fand dieses einfüllen und ausgießen statt, ohne dass ich es in dem Moment so klar hatte, wie gerade jetzt.

18-odil-1ODIL – Das Gefäß. Das Einfüllende.

Wie ein Glas Wasser nur eine gewisse Menge an Flüssigkeit aufnehmen kann, so sind auch wir des Öfteren übervoll mit Denkweisen und Glaubensätzen. Nichts geht mehr hinein. So gern würde unser Herz eine neue Erkenntnis gewinnen, doch da ist so viel altes, Angesammeltes, das der Druck kaum auszuhalten ist. Ein zweites Bild zeigt aber auch ein Herz, was vor Liebe und Freude überläuft. Ein Herz, welches bereitwillig und ohne zu hinterfragen seine Liebe in die Welt gibt. Und je mehr Liebe aus ihm überfließt, umso mehr kann hineingefüllt werden. Woher dieses Einfüllen kommt, ist womöglich eine Glaubensfrage, doch gleichzeitig unabhängig von jeder Konfession.

So viele neue Energien fließen gerade in diesem September in unsere Ebenen, das die Integration manches Mal nicht so leicht erscheint. Da sind dann doch noch Themen, die hochkommen, angeschaut und gelöst werden möchten. Das Thema Fülle und eigener Herzensweg scheint hier besonders stark zu sein. Und wie ich aus Gesprächen immer wieder mitbekomme, ist in vielen Menschen der Wunsch nun WIRKLICH dem eigenen Herzen zu folgen, auch wenn dies zu Beginn, oder gerade vor dem ersten Schritt noch Angst im gesamten System hervorruft. Doch diese Angst darf sein. Auch sie dürfen wir annehmen. Und damit aufhören uns weiterhin selbst zu kritisieren und/oder zu verurteilen, für das was wir vielleicht noch nicht können, geschweige denn nicht wissen. Wir können nicht wissen, wie sich unser Schritt ins scheinbar ungewisse offenbaren wird. Wir können nicht wissen, was uns mit diesem Schritt wirklich erwartet.

Das einzige was hier relevant ist, ist unser Vertrauen. Unser Wissen, tief in unserem Herzen, dass es nur diesen Herzensweg gibt und dass unsere Seele stets und beständig an unserer Seite ist, uns zu leiten. Und für all das, was wir allein nicht schaffen, wird uns Hilfe und Unterstützung zuteilwerden. Uns werden stets und stetig die Mittel zufließen, die wir auf unserem Weg brauchen. Wir können uns von unserem Denken hier verrückt machen lassen, wenn die Unterstützung nicht so ausfällt, wie wir sie erwarten, oder wir können vertrauen. Vertrauen und beginnen anzunehmen. Denn wenn wir das annehmen, was wir uns vielleicht anders vorgestellt haben, öffnen wir die energetischen Tore für die Hilfe, auf die wir warten. Und ohne darauf zu warten, fließt uns dann alles zu.

Ich darf annehmen.

Versuche nicht diese Worte mit deinem Verstand zu zerreden. Lasse sie einfach einmal in dein Herz sinken. Fühle sie. Und fühle, was sich dadurch in dir verändert.

Wir dürfen hierbei auch uns selbst annehmen wie wir sind. Nichts ist da an uns, was ausgeschlossen werden müsste. Nichts was hinzugefügt oder verbessert werden sollte. Wir sind wie wir sind. Wir sind göttliche Wesen in einem menschlichen Körper. Auch das dürfen wir nun endlich annehmen. Ebenso unsere Fehler, auf die wir schon seit Lebezeiten immer hingewiesen werden. Fehler, die andere in uns sehen, die jedoch letztendlich nur unser Sein zum Ausdruck bringen und im Gegenüber Schuldgefühle wecken.

Ich darf annehmen. Die Liebe meiner Seele. Die Liebe des Lebens. Und auch die Herausforderungen des Lebens. Und auch die Zeiten, in denen es womöglich etwas schwieriger ist, meinen Weg zu gehen, oder ich es als schwieriger bewerte.

Wir sind es Wert, dass diese Fülle nun in unser Leben fließt. Wir dürfen sie annehmen. Einfach so. Einfach weil sie uns zufließt. Wir müssen keine Gegenleistung dafür erbringen, wie es in so vielen Themen unseres Lebens bisher der Fall war. Und wir dürfen mit Freude annehmen, was uns das Leben schenken möchte. Und je mehr Freude dabei in uns ist, umso freudiger und großzügiger fließt die Fülle uns zu.

Mit einem Mal erkennen wir, dass wir unser Leben aus einem Brunnen freudiger Fülle schöpfen und mit allem Leben teilen.

In Liebe.

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst. Lass die Freude deines Herzens dein Kompass sein!

Bist du bereit für den nächsten Schritt ?

Wenn du Fragen und Anregungen für mich hast, schreibe sie doch einfach in den Kommentar, denn nur so kann ich erkennen was dir wichtig ist und ob der Beitrag wirklich unterstützend für dich ist.

© Sirut Sabine Haller

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