12. KW – STOP – sei dir BEWUSST

Überall um uns herum wir erzählt und uns weisgemacht, jeder andere außer wir selbst wüsste, was gut und richtig für uns ist. Sei es nun ein Schönheits-, Gesundheits- oder Fitnesswahn.

Sind es die Fleischerzeugnisse, mit denen die Menschen hinters Licht geführt werden, oder die Aufdrucke von zerstörten Körperteilen auf Zigarettenschachteln. Alle diese Dinge zielen auf Angst, Angst in uns, nicht gut genug zu sein so wie wir sind.

Angst vor GOTT nicht gut genug zu sein für seine Liebe.

Doch wie viel dieser Liebe geben wir uns selbst? Wie viel bewusstes Handeln ist da in uns? Wie viel Illusion, mit vermeintlich gesunder Ernährung oder jeder Menge Sport die unseren Körper zusätzlich schindet.

Das für mich richtige Maß ist wichtig.

Wenn ich in meinem Herzen davon überzeugt bin fünf Liegestütze am Tag sind anstrengend, dafür lieber eine Stunde durch den Wald laufe, ist das für mich gut, doch nicht für jeden anderen empfehlenswert.

Wenn ich für mich in meinem Herzen erkenne, ich schränke meinen Fleischkonsum ein, oder ich esse von nun an kein Fleisch mehr, ist das für mich gut, doch jeder um mich herum findet die für ihn passenden Nährstoffe in einem anderen Lebensmittel.

Wenn ich mir vollkommen bewusst darüber bin, das mein Körper das Heim meiner Seele ist, ich ihn solange als möglich hier gebrauchen möchte, kenne ich die Möglichkeiten, wie ich ihn für mich gesund erhalte, kann ich für mich entscheiden, wann ich was esse, trinke, tue, um mich wohl zu fühlen.

Der ganze alltägliche Stress, den ich mir selber mache, wird durch die kleinen Dinge, die ich vielleicht aus meinem Ego heraus ändern will noch verstärkt. Ich will noch besser im Job sein, noch besser in der Partnerschaft, noch bessere Gesundheit, und noch mehr Geld. All das übt Druck auf mich aus.

Ich bin letztlich nur eine kleine verlorene Seele auf der Suche nach Zuwendung von GOTT. Jedoch vergesse ich in der Suche nach möglichen „guten Taten“ dass die Liebe zu mir mein einziges Mittel ist, die Liebe von GOTT zu erfahren.

GOTT liebt mich einfach weil ich bin. Also fange ich doch an, mich zu lieben, wie ich bin.

Ich bin hier und esse jetzt ein Stück Fleisch. Danke.

Ich bin hier und esse mein Gemüse. Danke.

Ich bin hier und arbeite meine Arbeit. Danke.

Ich bin hier und genieße meine Freizeit. Danke.

Ich bin hier und ich bin ehrlich mit mir selbst. Danke.

Bist du Mitschwimmer – Gegen-den-Strom-Schwimmer oder Freischwimmer? … erzähle uns davon – möglicher weise schwimmen wir dann gemeinsam …

Mögen alle Wesen sich an die Liebe in ihrem Herzen erinnern und wieder glücklich sein.

In Liebe. Deine Sirut Sabine.

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