Es ist was es ist!

Bewertungen und Vorurteile begegnen uns in jeder Minute des Tages.

Ob sie nun im Innen oder im Außen stattfinden ist egal. Wir kennen nicht den Hauch einer Geschichte und dennoch bilden wir uns unser Urteil. Selbst wenn wir eine Geschichte von allen Seiten betrachten, jede Einzelheit hinzuziehen, so finden wir letzten Endes doch eine Bewertung dazu.

Männer tun dies, Frauen machen das nicht, dieses gehört sich sowieso nicht und jenes ist zu unglaublich, um es überhaupt für wahr zu halten.

Der ist aber dick. Die Hose geht ja gar nicht. Hat die keinen Spiegel zuhause?

Hast du das Kind gesehen, das scheint echt Hunger zu haben? Wieso bekommen die Kinder kein Obst? Vor lauter PC-Spielen kennen die doch gar keine Natur mehr.

Was – du hast KEINEN Fernseher?

Durch die Bewertungen und Vorurteile im Außen, projizieren wir unseren inneren Kritiker eben auch nach außen, um nicht zu hören und zu sehen, wie oft und scharf wir uns selbst im Innen Verurteilen.

Jetzt habe ich das schon wieder vergessen.

Ich bin aber auch echt zu blöd. Kann ich denn nicht besser aufpassen?

Hätte ich mich vielleicht doch lieber entschuldigen sollen?

Wer soll denn schon sehen, wenn ich in meiner Diät ein Stück Torte esse, ich brauche es ja niemanden zu erzählen.

Und mal ehrlich ein Stück, was soll das schon anrichten?

In unserer Kindheit hat sich ein Muster gebildet, in dem wir aus Angst kritisiert und nicht geliebt zu werden immer wieder versucht haben, es den Menschen die wird liebten Recht zu machen, nur um ihr Wohlwollen und ihre Liebe zu erhalten. In diesem Erleben hat sich unser innerer Kritiker gebildet. Die Kritik, die wir von unseren Eltern bekamen, hat sich mit „ich bin sowieso nichts wert“ so in uns verfestigt, das wir selbst in all den Lebensjahren schwer davon loskommen.

Dabei haben wir vollkommen vergessen, das alles was wir tun und taten im Moment geschieht und wir in diesem Moment unser Bestes geben, bzw. gegeben haben. Es sind die Erwartungen anderer, die uns straucheln lassen und uns in null-komma-nichts unserem inneren Kritiker zum Fraß vorwerfen.

Erkenne das Muster und lasse es los.

Jeder Moment ist nur ein Moment.

Jede Situation ist nur ein Blickwinkel des ‚Ganzen.

Es ist was es ist.

Und wenn es heute regnet – regnet es. Später scheint wieder die Sonne und der Mensch meint sie wäre zu grell.

In Liebe.

Sirut Sabine

ALLES ist mit allem verbunden, eingebunden in das Große Muster der Welt. Nur du selbst kannst herausfinden, wo dein Platz ist und wie du ihn voller Freude ausfüllen kannst.

Gerne unterstütze ich dich dabei, deinen Weg zu erkennen um ihm zu folgen.

Wenn du Fragen und Anregungen für mich hast, schreibe sie doch einfach in den Kommentar, denn nur so kann ich erkennen was dir wichtig ist und ob der Beitrag wirklich unterstützend für dich ist.

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© Sirut Sabine Haller

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