Osterbotschaft 2015 von Jesus Christus

Der April macht was er will … und ich sitze hier und weiß nicht, wieso mich diese Traurigkeit befällt. Regen, Schnee, Sonn, Hagel, Wind … das Wetter peitscht gegen meine Fenster. Im einen Moment scheint die Sonne und im nächsten Augenaufschlag ist es finster wie im November. Nach zwei Stunden hin und her überlegen und fühlen habe ich mich doch an den Rechner gesetzt. Der Impuls nach einer Botschaft zu Ostern zu fragen drängt tief in meinem Herzen. Mein Kopf stäubt sich. Was sollte dabei schon rauskommen. Zweifel steigen auf, doch mein Herz flüstert leise „tu es“. Doch wen sollte ich fragen, wen Anrufen? Serapis Bey, der mir immer ein weiser Lehrer ist? Aber es dreht sich doch um Ostern, wäre es da nicht angebracht, Jesus Christus direkt um eine Botschaft zu bitten. Ihr seht, ich bin noch verheddert in meinen Gedanken. Ich atme tief durch. Ich atme die Angst aus und Vertrauen und Liebe ein. Und ich gebe mich hin, das zu empfangen, was da gesagt werden möchte.

Es gibt keinen Grund zur Trauer mein Kind, ich grüße dich aus dem Herzen des Herzens, hier spricht Jesus Christus für dich. Die Welt gebärdet sich wie das Wetter und das Wetter macht es den Menschen gleich, wie innen so außen wie oben so unten. Doch die Liebe ist in all dem doch sichtbar. Deine Liebe ist es, die Liebe von mir zu dir, die Liebe vom Vater zu seinen Kindern – doch Kinder wart ihr lange Zeit, nun ist es erforderlich das ihr mehr und mehr aufwacht. Viele von euch wollen nicht glauben, viele von euch wollen nicht sehen, doch die Liebe und das Licht sind immerdar.Diese Zeit ist noch einmal geprägt von innerem und äußerem Reinigen, die alten Muster wollen betrachtet werden und das müssen sie auch, wenn ihr aus euren Kinderschuhen herauswachsen wollt.

Ich bin in dieser Zeit bei dir, bei euch und im Osterfest zeigt sich das kraftvollste Sinnbild überhaupt. So viel wurde über mein Leben geschrieben, so viel davon weggelassen, doch nun ist es an der Zeit, das ihr wisst, das mein Opfer kein Opfer war, und das der Vater nicht straft. Der Vater ist Liebe so wie ich Liebe bin und so wie du Liebe bist. Dein Verstand versucht dir immer wieder weis zu machen das es anders ist, und die langen Zeiten in denen euch von einem strafenden Gott erzählt wurde haben sich so sehr in eure Zellen in euren Glauben eingebrannt, das euch ein liebender Vater fremd erscheint. Doch dem ist auch nur in euren Köpfen so. Löst mit dem Wetter in diesen Anfängen des Aprils all die alten Muster in euch auf. Lasst sie mit dem Regen fließen, lasst sie davon tragen mit dem Wind, lasst euch im Schnee mit dem Weiß der Unschuld bedecken und die Wunden in euch werden heilen.

Das Himmelreich ist nicht weit weg, es ist so nah bei euch das ihr es kaum glauben könnt. Das Himmelreich von dem in so vielen Geschichten erzählt wird war nie fort, so wie auch ich nie wirklich fort war und der Vater nie von euch getrennt. All das was ihr glaubt zu erleben dient nur dazu euch wieder an eure Heimat zu erinnern. All das was ihr glaubt zu erfahren dient dazu die alten Muster von Verstrickung und Karma in euch zu erlösen. Und das was ihr am wenigsten mit eurem Herzen verstehen könnt, ist, das ihr euch all diese Geschehnisse selbst ausgesucht habt. Die Liebe in euch wollte all diese Erfahrungen machen, denn die Liebe kann sich nur durch Schmerz erinnern woher sie stammt und was sie ist. Sie ist immerdar und ewiglich. Sie ist in euch, sie ist eure Heimat, sie ist euer Sein. Nur durch den Schmerz kannst du erfahren was die Liebe zu erretten vermag. Nur durch deine Hingabe an die Liebe kann die Liebe sich dir hingeben. All das mag sich für dich wie ein Paradox anhören, doch in der Dreidimensionalität der Erde und in ihrer schweren Stofflichkeit gibt es nur die Dualität um die Seiten von hell und dunkel zu erfahren. Wenn du im Licht bist wo sollte da ein Schatten entstehen. Wenn alles Licht ist gibt es nichts zu verändern. Wenn die Dunkelheit nicht gesehen wird kann das Licht nicht leuchten.

Die Trauer die dein Herz umfängt zeugt von der Erinnerung an deine Heimat und die korreliert mit den Schatten deines Lebens. Somit kannst du beides zur gleichen Zeit heilen. Du brauchst dich nicht mehr wie ich einst an ein Kreuz nageln, um zu erkennen dass der Vater die Liebe ist. Du hast hier die Vielfalt deiner Möglichkeiten noch nicht im Ansatz erkannt und bist so sehr auf der Suche, dass du die einfachen kleinen Hinweise nicht mehr wahrnehmen kannst. Glaube, Hoffnung, Liebe, das ist der Vater, das bin ich und das bist du. All das was geschieht erinnert dich und die Erinnerung lässt dein Herz vor Freude und gleichzeitig Trauer beinahe zerspringen. Doch das sind nur die letzten kleinen Splitter der Angst, die sich nun verabschieden wollen. Lass sie ziehen, lass dein Leben von deinem Herzen führen. Lass die Liebe die dort wohnt zum Vorschein treten und zeige sie allem und jedem. Verschenke dich, verschenke deine Liebe und mit jedem Teil den du fortgibst bekommst du tausendfach zurück. Ich segne dich meine Tochter, Freundin und Weggefährten, und danke dir das du den Weg gefunden hast meine Worte nieder zu schrieben. Der Vater sendet all jenen die dies lesen seinen Segen und auch ich segne euch alle. Dies ist Jesus Christus. In Liebe und Segen.

(c) empfangen in tiefer Liebe und Dankbarkeit von Sirut Sabine Haller am 02.04.2015

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