Wie machen sich die Schwingungsanhebungen in deinem Körper bemerkbar?

In meinem Körper rumpelt es ordentlich – und das sind sicher keine Blähungen. Ich habe dir hier mal meine Symptome aufgeführt, möglicherweise helfen sie dir, Ähnlichkeiten in deinem Leben zu erkennen.

Müdigkeit

Von extremer Müdigkeit bis hin zu unermüdlicher Ausdauer verteilen sich meine Kräfte über den Tag. An einigen Tagen benötige ich sehr wenig Schlaf und dann wieder ver-schlafe ich beinahe den ganzen Tag. Glücklicherweise kann ich mir meinen Tagesablauf auch dementsprechend gestalten, dass ich mir auch die entsprechenden Ruhezeiten schenken darf. Und wenn ich das Bedürfnis habe um 5 Uhr aufzustehen, störe ich auch niemanden mit meinem Gewusel.

Kopfschmerzen

Ich spreche hier nicht einfache von Kopfschmerzen, die jeder von uns in unterschiedlichen Stärken kennt. Sondern eher von einem migräne-ähnlichen klopfenden Hammer, der sich in meinem Kopf Raum schafft. Hierbei ist es egal, ob ich liege ober auf bin – ob es hell oder dunkel ist, und ziemlich wurscht, ob ich ein Schmerzmittel nehme oder nicht. Dieses Klopfen gleicht sich meinem Herzschlag an und pulsiert somit vom Kopf aus durch den ganzen Körper.

Husten und Erkältungs-Symptome

Diese kommen bei mir eher in Wellen. Oftmals habe ich das Gefühl die ganze Nacht nur zu Husten. Dann wieder läuft mir Tags die Nase wie ein Wasserfall. Doch in all dem fehlen das Gefühl der Mattheit und alles andere, was ich bei einem „echten“ grippalen Infekt habe.

Singen in den Ohren

Diesen schrillen und lauten, dennoch kurzanhaltenden Pfeifton kennst du ja, den habe ich zwischendurch auch manchmal. Doch dieses Singen in den Ohren ist in unterschiedlichen Stärken, oft vormittags da, oder direkt beim Aufstehen. Meiner Überzeugung nach hat es nichts mit Tinnitus zu tun. Und es ist auch in beiden Ohren. Mal lauter und dann wieder kaum hörbar begleitet es mich durch den Tag. Manchmal fühlt es sich an, wie der Sendersuchlauf im Radio, oder dieses Knarzen, wenn der Empfang gestört ist.

Halswirbel

Du kennst doch sicher das Gefühl, wenn du von jetzt auf gleich einen „Hexenschuss“ bekommst? Und das hatte ich vor einigen Tagen – aber nicht am unteren Rücken – nein – im Bereich der Halswirbel. Mein erster Gedanke war „Jetzt haste dir den Hals verrenkt!“ – und Panik stieg in mir auf. Nachdem ich durchgeatmet hatte, konnte ich mich schön vorsichtig hinlegen und dennoch war jede Bewegung äußerst schmerzhaft. Die Nacht hindurch wachte ich mit jeder Drehung im Bett auf, und es brauchte eine Zeit bis ich eine etwas angenehme Position zum liegen fand. Doch welch Wunder am Morgen beim Aufstehen. Nichts! Kein Schmerz! Da war nur noch – oder besser wieder – dieselbe Beweglichkeit wie sonst auch.

Schultern

Das ist ein Phänomen, welches ich seit einigen Tagen beobachte. Früh morgens beim Aufstehen ist es da. Wenn ich die Kaffeemaschine fertig habe und einen Moment aus dem Fenster blicke – oder mit der Tasse in der Hand dastehe und über den bevorstehenden Tag nachsinne. Es fühlt sich an, als wenn mir jemand – oder etwas – die Schultern nach unten drückt. Manchmal auch, als wenn Gewichte meine Arme nach unten ziehen. Dabei bemerke ich, wie ich instinktiv meinen Rücken gerade richte, und im hineinspüren in dieses Gefühl kommt der Gedanken: ich lasse los, was ich nicht tragen brauche – oder – was ich für andere trage. Im Atmen und fühlen löst sich der Druck und verschwindet, und hinterlässt in mir ein aufrechtes – aufgerichtetes – Gefühl.

Gelenke

Von vielen Menschen in meinem Umfeld höre ich von Gelenkproblemen, und hierbei an vorderster Stelle das Knie. Bei mir halten sich diese zum glück in Grenzen, allerdings macht mir mein Ellenbogen momentan einige Schmerzen, was aber auch auf die gleichförmigen und kraftaufwendige Arbeit zurückzuführen ist. Zum Glück habe ich nun eine Woche Urlaub, in dem ich mich ausruhen und ganz auf die Bedürfnisse meines Körpers hören kann.

Soweit zu meinem Empfinden. Möglicherweise ähneln einige Symptome den deinen, oder du bemerkst bei dir andere. Meinem inneren Empfinden nach folgt der Körper in dieser Zeit den Schwingungsanhebungen und beginnt sich neu auszurichten. Dieses ist nach den vielen Jahren wohl durchaus mit Schmerzen verbunden. Die alten abgelagerten Schlacken und Muster wollen ausfließen um in neuer Struktur zu heilen. Also gönne ich mir immer wieder Zeiten der Ruhe und Stille, in denen ich noch genauer in meinen Körper hineinspüre, um ihm das zu schenken was er braucht.

Mögen alle Wesen sich an die Liebe in ihrem Herzen erinnern und wieder glücklich sein.

In Liebe. Deine Sirut Sabine.

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