unter dem Eis verborgen

Noch hält uns der Winter mit seinen eisigen Fingern fest umschlossen, mancherorts liegt eine dicke Schneedecke auf der Welt.

Nutzen wir die Natur als Spiegel und schauen wir im Inneren, wo wir selbst vielleicht noch eisige Gefühle hegen.

Nehmen wir uns Zeit, unter einer kuscheligen Decke mit einer heißen Tasse Tee zu fühlen, wo wir uns vielleicht noch zu sehr in den kalten Mantel der ungelebten Gefühle hüllen.

Lassen wir unser Herz tauen am wärmenden Feuer im Kamin.

Fühlen wir die Gefühle, die da in uns verborgen sind, abgeschnitten vielleicht, und doch möchten sie zu uns gehören.

Und vielleicht ermöglicht das helle strahlen der Glut unseres Herzens ein tauen der Schneedecke im innen und im außen.

Mobilisieren wir unsere Kräfte, um mit den leise ansteigenden Temperaturen neue Ideen und neues Wachstum in und um uns zu fördern.

Das Lebensrad dreht sich weiter in Richtung Ostara, der Frühjahrstagundnachtgleiche und somit stetig in Richtung Frühling.

Mögen alle Wesen sich an die Liebe in ihrem Herzen erinnern und wieder glücklich sein.

In Liebe. Deine Sirut Sabine.

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